Mobiler Schwenkkran: die flexible Hebelösung für Ihre industrielle Handhabung
Ein mobiler Schwenkkran von Neoditech ist ein Hebekran auf fahrbarem Sockel, ohne Bodenbefestigung: Der Bediener fährt ihn an die Last heran, hebt, schwenkt und setzt das Werkstück von Hand ab – ohne Kraftaufwand.
Er deckt 70 bis 100 kg Tragfähigkeit bei einem Aktionsradius von 2 m inklusive Greifwerkzeug ab, erweiterbar auf 2,7 m mit dem verlängerten Arm.
Mobiler Schwenkkran
Mobiler Schwenkkran
Auf einen Blick
Zwei Modelle: mobiler Schwenkkran PM70 bis 70 kg und PM100 bis 100 kg Tragfähigkeit
Aktionsradius 2 m, erweiterbar auf 2,7 m mit dem verlängerten Arm (Tragfähigkeit dann 50 kg bzw. 70 kg)
Hubhöhe 2,5 m bis 3,8 m und Armrotation über 350°, abgestimmt auf die Arbeitsplatzgeometrie
100 % autarke Lösung: kein Stromanschluss, keine Druckluft, keine Bodenbefestigung
Sockel mit Füßen oder mit elektrischem Antriebsrad, Umsetzen von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz ohne Baumaßnahmen
Geringe Stellfläche, ca. 1 m²: der Sockel steht in der Verkehrsfläche und gibt dem Arbeitsplatz den Raum zurück
Inbetriebnahme in wenigen Stunden, ohne Produktionsstopp und ohne Tiefbau
Orientierung über eine 350°-Kronendrehung: Der Bediener bringt die Last in den nutzbaren Winkel, ohne den Sockel zu versetzen
Kompatibel mit zahlreichen Greifsystemen: Haken, Vakuumtraverse, Magnet, Spreizzange, Sacksauger oder ein eigens konstruiertes Werkzeug
Zwei Modelle des mobilen Schwenkkrans: PM70 und PM100
Die Baureihe umfasst zwei Modelle, die sich in einer einzigen Kennzahl unterscheiden: der zulässigen Tragfähigkeit. Struktur, Leichtgängigkeit, Radius und Rotation sind identisch. Die Auswahl richtet sich nach dem tatsächlichen Gewicht der Lasten.
Beide Ausführungen sind als mobiler Säulenschwenkkran aufgebaut: Mast, Ausleger und Hebezeug stehen auf einem Sockel, der die Last ohne Ankerpunkt im Hallenboden aufnimmt.
Mobiler Schwenkkran 70
Der PM70 hebt bis 70 kg bei 2 m Radius, Greifwerkzeug eingeschlossen, mit einer Hubhöhe, die bei der Montage auf den Arbeitsplatz eingestellt wird.
Er deckt die meisten industriellen Handhabungsvorgänge ab: Säcke, Kanister, Kartons, mechanische Teile und Baugruppen.
Mit dem verlängerten Arm wird aus der PM70 ein Schwenkkran 50 kg bei 2,7 m Radius – die Tragfähigkeit sinkt mit dem Hebelarm, der Aktionsbereich wächst.
Mobiler Schwenkkran 100
Der PM100 hebt 100 kg beim gleichen Radius von 2 m und mit der gleichen einstellbaren Hubhöhe.
Er übernimmt die schwersten Lasten der manuellen Handhabung: Fässer, Behälter, Container, Maschinenelemente. Als mobiler Kran 100 kg bleibt er dabei ohne Anschluss und ohne Fundament arbeitsfähig.
Der verlängerte Arm erweitert den Radius auf 2,7 m bei einer Tragfähigkeit von 70 kg.
Vergleich: mobiler Schwenkkran von Neoditech oder feste Schwenkkrane?
| Kriterium | Mobiler Schwenkkran Neoditech (PM70 und PM100) | Klassische feste Schwenkkrane |
|---|---|---|
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|
| Tragfähigkeit | 70 kg (PM70) und 100 kg (PM100), oder 50 und 70 kg mit verlängertem Arm | Üblicherweise 250 kg bis mehrere Tonnen, je nach Modell |
| Platzbedarf und Stellfläche | ca. 1 m², der Sockel steht in der Verkehrsfläche | Großer Platzbedarf: Fundament, Mast und dauerhaft freizuhaltender Schwenkbereich |
| Mobilität und Versetzen | Wechselt zwischen Arbeitsplätzen, auch im Außenbereich oder in provisorischen Werkstätten | Nach der Installation nicht mehr versetzbar |
| Bodenbefestigung und Baumaßnahmen | Keine Befestigung, kein Tiefbau, kein Linienstillstand | Im Betonfundament verankert oder verschraubt, mit vorherigen Untersuchungen und Arbeiten |
| Energieversorgung | Keine für die Hubbewegung; optionales Hebezeug 230 V oder 24 V mit Akku | Elektrischer Anschluss am Arbeitsplatz vorzusehen |
| Zeit bis zur Inbetriebnahme | Wenige Stunden nach Lieferung | Mehrere Wochen bis Monate zwischen Planung und Inbetriebnahme |
| Umkehrbarkeit der Aufstellung | Vollständig: der Kran folgt dem Materialfluss, wenn sich die Werkstatt verändert | Keine: die Aufstellung ist endgültig |
| Art der Lasten | Säcke, Kanister, Kartons, Fässer, heterogene Lasten bis 100 kg | Schwere und repetitive Lasten an einem festen Arbeitsplatz |
Die Mobilität ist der eigentliche Wendepunkt: Ein Schwenkkran mobil ausgeführt fährt zur Last, statt auf die Last zu warten. Zwei Sockel decken die meisten Anforderungen ab: der Sockel mit elektrischem Antriebsrad, den der Bediener ohne Hubwagen selbst führt, und der Sockel mit Füßen, der von einem Staplerfahrer mit dem Hubwagen versetzt wird. Als fahrbarer Schwenkkran bleibt das Gerät damit auch nach Jahren umstellbar – ein Säulenschwenkkran mobil betrieben verliert keine Tragfähigkeit gegenüber der festen Ausführung gleicher Baugröße.
Eine Bodenbefestigung ist als Option lieferbar, ausschließlich dann, wenn der Arbeitsplatz eine dauerhafte Aufstellung erzwingt. Oberhalb der mobilen Tragfähigkeit – ein Schwenkkran 200 kg etwa – ist die feste Ausführung mit Fundament die technisch zwingende Lösung.
Greifwerkzeuge: eine Ausrüstung für jede Last
Ein Greifwerkzeug ist das Organ am Auslegerende, das die Last aufnimmt. Jede Anwendung stellt eigene Anforderungen an Geometrie, Werkstoff und Oberflächenzustand: Das Werkzeug wird deshalb nach dem Werkstück ausgewählt, nicht nach dem Katalog.







Branchen: Wer setzt den mobilen Schwenkkran ein?
Logistik: Entladen und Kommissionieren im Lager
Der Mobilschwenkkran entlädt Pakete und Kartons von Rampen und Paletten mit einem Schwenkbereich von 350°, der die gesamte Entnahmezone abdeckt, ohne den Sockel zu versetzen. Seine Mobilität erlaubt es, den Aktivitätsspitzen von einer Rampe zur anderen zu folgen.
Metallbearbeitung und Zerspanung: Be- und Entladen von Produktionsplätzen
Der Mobilschwenkkran übernimmt das Be- und Entladen der Produktionsplätze in der Zerspanungswerkstatt. Sein 350°-Schwenkbereich ermöglicht den Zugang zu beiden Seiten des Arbeitsplatzes, ohne das Gerät zu versetzen.
Pharmaindustrie: Fässer und Behälter in der Produktionszone
Der Mobilschwenkkran handhabt Fässer, Kanister und Behälter mit Rohstoffen in der Produktionszone. Die Lastaufnahme unter dem Schwerpunkt begrenzt das Kipprisiko bei flüssigen Behältern.
Schienenfahrzeugbau: Wartung und Montage entlang der Züge
Der Mobilschwenkkran versorgt Drehgestellteile, Bremselemente und Wagenkasten-Komponenten an den Wartungs- und Produktionsplätzen. Seine Mobilität auf dem Sockel ermöglicht es, den Zügen entlang des Gleises zu folgen, ohne feste Installation.
Lebensmittelindustrie: Säcke, Kisten und Paletten im Hygienebereich
Der Mobilschwenkkran versorgt Säcke, Kisten und Paletten für die Produktionsabläufe. Seine offene Konstruktion erleichtert die Reinigung und ermöglicht die Integration in Bereiche mit den Hygieneanforderungen des Sektors.
Bauwirtschaft und Fertigteilbau: Betonelemente und Schalungen am mobilen Arbeitsplatz
Der Mobilschwenkkran handhabt Ziegelsteine, Betonblöcke, Schalungsteile und Fertigelemente an den Produktionsplätzen. Der mobile Sockel ermöglicht das Versetzen entsprechend dem Baufortschritt oder der Linie.
Landmaschinenbau: Rahmen, Getriebe und Hydraulikkomponenten
Der Mobilschwenkkran übernimmt Rahmenteile, Getriebe und schwere Hydraulikkomponenten bei der Maschinenmontage. Seine Reichweite von 2 m bei 100 kg deckt die im Werkstatt verteilten Montageplätze ab.
Diverse Industrien: Wiederholende Hebevorgänge an jedem Werkstattpunkt
Der Mobilschwenkkran passt sich jeder wiederholenden Hebebetätigung in der Werkstatt an, solange die Last unter 100 kg bleibt. Seine vollständige Mobilität und seine drei Sockelkonfigurationen decken Arbeitsplätze mit unterschiedlichen Aufstellungsbedingungen ab.
Mobiler Schwenkkran oder SCARA-Manipulatorarm: Was passt?
| Kriterium | Mobiler Schwenkkran | SCARA-Manipulatorarm |
|---|---|---|
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| Tragfähigkeit | 70 bis 100 kg, oder 50 bis 70 kg mit verlängertem Arm | 50 kg (SCARA PARTS) bis 100 kg (SCARA TITAN) |
| Radius | 2 m inklusive Greifwerkzeug, 2,7 m optional | 2 m inklusive Greifwerkzeug |
| Mobilität | Mobil: Sockel mit elektrischem Antriebsrad oder Sockel mit Füßen | Standardmäßig mobiler Manipulatorarm auf denselben zwei Sockeln |
| Energieversorgung | Keine für die Hubbewegung; optionales Hebezeug 230 V oder 24 V mit Akku | Vertikaler Hub elektrisch unterstützt (230 V oder Akku), Horizontalbewegung und Orientierung manuell |
| Bodenbefestigung | Keine, Befestigung als Option | Keine, Befestigung als Option |
| Teile und bevorzugter Einsatz | Säcke, Kanister, Kartons, Fässer, heterogene Lasten: einfaches vertikales Heben, Logistik, Wartung, Mehrzweckarbeitsplatz | Teile greifen, umorientieren und präzise einfügen: Einlegen in Werkzeugmaschinen, Greifen außerhalb des Schwerpunkts, Handhabung in beengtem Raum |
Empfehlung. Der mobile Schwenkkran ist die richtige Wahl, wenn ein einfaches vertikales Heben heterogener Lasten ohne Energieanschluss und ohne Infrastruktur gefragt ist. Ist ein Werkstück zu greifen, umzuorientieren und präzise in einen engen Raum einzuführen, ist der SCARA-Manipulatorarm die passende Lösung.
Was der mobile Schwenkkran in der Werkstatt verändert: der Beleg in Messwerten
Die Zahlen stammen aus Messungen, nicht aus Einschätzungen. In der MOTEN-Studie zeichneten Sensoren Bewegung und Muskelaktivität eines Bedieners in der realen Arbeitssituation auf – bei identischer Aufgabe, ohne und mit mobilem Schwenkkran. Ergebnis: bis zu 77 % weniger Muskelaktivität im rechten Quadrizeps und 40 % weniger globales Haltungsrisiko. Die Details je Messzone zeigt die folgende Tabelle.
| Messzone | Manuelle Handhabung | Mit mobilem Schwenkkran | Reduktion |
|---|---|---|---|
| Quadrizeps rechts | 184,95 mg | 41,98 mg | 77 % |
| Quadrizeps links | 178,29 mg | 43,17 mg | 76 % |
| Deltoideus rechts | 86,24 mg | 25,76 mg | 70 % |
| Lendenwirbelsäule links | 77,49 mg | 24,52 mg | 68 % |
| Lendenwirbelsäule rechts | 79,45 mg | 27,50 mg | 65 % |
| Arm links | 6,31 von 10 | 3,48 von 10 | 45 % |
| Arm rechts | 6,89 von 10 | 3,86 von 10 | 44 % |
| Rumpf | 8,79 von 10 | 5,76 von 10 | 34 % |
| Deltoideus links | 49,33 mg | 35,85 mg | 27 % |
Das globale Haltungsrisiko sinkt um 40 %. Der Kran verschiebt also nicht nur die Last: Er nimmt dem Körper den Aufwand, der ihn verschleißt. Ausführliche Projektbeispiele mit Messreihen stehen unter Referenzen.
MSE-Prävention: Was manuelle Handhabung kostet
Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) sind Schäden an Gelenken, Sehnen und Nerven, die durch die Arbeit verursacht oder verstärkt werden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts entfielen 2024 54,3 Milliarden Euro der direkten Krankheitskosten auf Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems – 10,3 % aller Krankheitskosten von 528,5 Milliarden Euro (Destatis).
Die volkswirtschaftliche Last ist unmittelbar messbar. Die BAuA beziffert den Produktionsausfall durch Muskel-Skelett-Erkrankungen für 2024 auf 26,1 Milliarden Euro, den Ausfall an Bruttowertschöpfung auf 44,2 Milliarden Euro; MSE verursachen 171,3 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage, also 19,4 % aller AU-Tage. Je Arbeitsunfähigkeitstag ergibt sich ein volkswirtschaftlicher Produktionsausfall von 152 Euro und ein Ausfall an Bruttowertschöpfung von 258 Euro (BAuA).
Auf der betrieblichen Seite stehen 754 660 meldepflichtige Arbeitsunfälle und rund 12,3 Milliarden Euro Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung für Versicherungsfälle im Jahr 2024 (DGUV-Bilanz). Von den anerkannten Berufskrankheiten entfallen allein auf das bandscheibenbedingte Lendenwirbelsäulenleiden durch Heben und Tragen (BK 2108) 734 Fälle (DGUV Berufskrankheitengeschehen).
Die Ursache liegt in der Belastung selbst: Nach der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024 geben 17 % der Beschäftigten an, häufig schwere Lasten zu heben oder zu tragen; 51 % dieser Gruppe empfinden die Belastung als belastend (BIBB/BAuA 2024). Die Lastenhandhabungsverordnung verlangt dafür eine Gefährdungsbeurteilung und ordnet technische Maßnahmen vor organisatorischen und persönlichen Maßnahmen an (LasthandhabV). Auf europäischer Ebene zählen MSE zu den häufigsten arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen; rund drei von fünf Beschäftigten berichten entsprechende Beschwerden (EU-OSHA).
Der mobile Schwenkkran setzt an der mechanischen Ursache an: Das Hebezeug übernimmt das Lastgewicht, der Bediener führt die Bewegung. Neoditech fertigt alle Geräte nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG; sie tragen das CE-Kennzeichen und lassen sich in bestehende Arbeitssicherheitskonzepte integrieren. Die ab 20. Januar 2027 geltende Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ist bei der Auslegung bereits berücksichtigt.
Weitere Grundlagen zur Ergonomie und Gefährdungsbeurteilung: DGUV – Muskel-Skelett-System.
Weitere Manipulatoren von Neoditech
Häufig gestellte Fragen zum mobilen Schwenkkran
Nein, keine. Der mobile Schwenkkran von Neoditech steht auf einem Sockel mit Füßen oder auf einem Sockel mit elektrischem Antriebsrad: kein Bohren, kein Betonfundament, keine Verankerung. Eine Bodenbefestigung bleibt als Option möglich, ausschließlich dann, wenn der Arbeitsplatz eine dauerhafte Aufstellung erzwingt.
70 bis 100 kg Tragfähigkeit je Modell, bei einem Aktionsradius von 2 m inklusive Greifwerkzeug, erweiterbar auf 2,7 m mit dem verlängerten Arm (Tragfähigkeit dann 50 kg beim PM70 und 70 kg beim PM100). Ein Schwenkkran 100 kg ist damit die Standardausführung für Fässer und Behälter. Die Hubhöhe wird bei der Montage eingestellt, von 2 479 mm bis 3 800 mm je nach Sockel, auf die tatsächliche Absetzhöhe.
Nicht für die Hubbewegung, die mechanisch erfolgt. Ein Strom- und/oder Druckluftanschluss kann erforderlich werden, wenn die gewählte Konfiguration es verlangt, etwa für ein Werkzeug am 230-V-Netz oder am Druckluftnetz. Die Konfiguration kann vollständig autark bleiben: mit einem Akkupack für den Sockel und einem auf dem Sockel montierten Kompressor.
Ja, das Greifwerkzeug ist wechselbar; empfohlen wird der Wechsel bei manuellen Werkzeugen wie Zangen, Haken und Magneten.
Ein ebener, befahrbarer Boden genügt, innen wie außen. Ein unebener, geneigter oder nicht tragfähiger Boden beeinträchtigt die Standsicherheit des Gesamtsystems: Die Arbeitsplatzanalyse prüft dann Tragfähigkeit und Ebenheit und legt fest, ob eine Anpassung oder eine andere Hebekonfiguration erforderlich ist.
Ein fester Schwenkkran wird auf einem Betonfundament verankert: Er hebt schwerer, benötigt aber deutlich mehr Platz und ist nicht mehr versetzbar. Der mobile Schwenkkran von Neoditech wechselt ohne Baumaßnahmen zwischen Arbeitsplätzen und bleibt umkehrbar. Er gewinnt bei Mobilität und Stellfläche; oberhalb von 100 kg behält der feste Kran den Vorteil.
Der Preis hängt vollständig von der Anwendung ab: Modell, Last, Radius, Sockel und Greifwerkzeug. Ein Pauschaltarif wird daher nicht veröffentlicht, weil er den tatsächlichen Bedarf nicht abbilden würde. Erster Schritt ist die kostenlose Arbeitsplatzanalyse vor Ort: Sie bestimmt die exakte Lösung und bildet die Grundlage für eine belastbare Kalkulation.
Der klassische feste Schwenkkran erzwingt ein Betonfundament, Untersuchungen und einen Vorlauf von mehreren Wochen bis Monaten für eine endgültige Aufstellung. Der mobile Schwenkkran wird ohne Baumaßnahmen aufgestellt, in wenigen Stunden in Betrieb genommen und folgt dem Materialfluss, wenn dieser sich ändert. Bei Lasten bis 100 kg ersetzt er die feste Ausführung ohne Abstriche.
Starke Werte für Leistung und Gesundheit am Arbeitsplatz
Bei Neoditech stehen Ergonomie, Innovation und Sicherheit im Mittelpunkt. Wir helfen Ihnen, Ihre Prozesse zu optimieren und dabei Gesundheit und Komfort Ihrer Mitarbeitenden zu schützen.
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Mitarbeitende, die sich der Konstruktion, der Fertigung und der F&E widmen
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Produktreihen von Manipulatorarmen
50 km
70 % unserer Lieferanten befinden sich in einem Umkreis von 50 kg


